integriertes Klimaschutzkonzept

Mit dem Beschluss vom 2. November 2011 (Beschlussvorlage 2011/476) beauftragte die Stadtvertretung den Bürgermeister, ein integriertes Klimaschutzkonzept für die Stadt Waren (Müritz) entwicklen zu lassen und dafür die entsprechenden Fördermittel einzuwerben. Nach der Bewilligung der Förderung durch das BMU und das Landesförderinstitut Mecklenburg-Vorpommmern konnten die Arbeiten am integrierten Klimaschutzkonzept Anfang 2013 durch die "Arbeitsgemeinschaft Klimaschutzkonzept Waren (Müritz) bestehend aus:

  • UmweltPlan GmbH Stralsund (UP)
  • Fachhochschule Stralsund (FH Stralsund)/ Institut für Energie und Umwelt (IFEU)
  • Umweltbüro Nord e.V. (UBN)

aufgenommen werden. Das vorliegende Konzept ist das Resultat eines intensiven Austausches mit dem Klimarat der Stadt Waren (Müritz) unter Beteiligung wichtiger lokaler Akteure u.a. aus den Bereichen Energieversorung, Gewerbe, Handel, Dienstleistungen, Vereinen/Verbände, weiterhin der thematisch relevanten Ämter der Stadtverwaltung (Stadtplanung, Umwelt/Forsten, ...) sowie Fachleuten.

Gleichzeitig mit der Beschlussfassung des integrierten Klimaschutzkonzeptes am 21. Mai 2014, wurde der Bürgermeister beauftragt, nach Sicherstellung der Fördermittel aus dem Programm zur Förderung von Klimaschutzprojekten in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative und des Eigenkapitals im städtischen Haushalt sowie die Aufnahme in den Stellenplan als befristete Stelle einen Klimaschutzmanager einzustellen.

Der Antrag zur Einwerbung von Fördermittel für eine befristete Einstellung eines Klimaschutzmanagers wird derzeit vom Fördermittelgeber Projektträger Jülich im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) geprüft.

2013 04 08 Klimarat

Klimarat

1. Sitzung des Klimarates am 27. März 2013