Der Bürgermeister

06.08.2020
Mayors for Peace - Flagge weht auch in Waren (Müritz)

Am 6. August vor 75 Jahren zerstörte die erste Atombombe das japanische Hiroshima. Drei Tage danach am 9. August 1945 viel eine weitere Bombe auf Nagasaki. Mit dem Hissen der Flagge „Mayor for Peace“ im Warener Stadthafen am 6. August 2020 möchten wir daran erinnern, denn auch die Stadt Waren (Müritz) ist Teil des Friedensbündnisses Mayors for Peace. Sie weht dort auch noch am 9. August und ist so Teil einer weltweiten Aktion.

Aus Anlass des 75. Gedenkjahrs der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki hat die Organisation Mayors for Peace ein gemeinsames Video unter dem Motto "No more Hiroshima! No more Nagasaki!" mit Botschaften aus aller Welt erstellt. Das Video soll eine Teilhabe für alle diejenigen ermöglichen, die aufgrund der Covid-19 Pandemie in diesem Jahr nicht nach Japan reisen können.

Es ist unter folgenden Links zu sehen:

YouTube: https://youtu.be/DOO4IIrZ7Ow

Twitter: https://twitter.com/Mayors4Peace

Facebook: https://www.facebook.com/mayorsforpeace

Website: http://www.mayorsforpeace.org/english/whatsnew/news/200720_news.html

 

Ihre Anfragen an die Verwaltung

Als Bürgermeister der Stadt Waren (Müritz) bin ich gerne bereit, mich Ihren Anfragen, Wünschen und Hinweisen zu widmen.

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Grußworte und Ansprachen

Ostergrüße 2020

Liebe Bürgerinnen undf Bürger, unmittelbar vor uns liegt das Osterfest 2020, das ein für uns alle ganz besonders Fest werden wird. Langjährig lieb gewonnene Traditionen im Familien- und Freundeskreis können in diesem Jahr nicht stattfinden. Das Osterfest ist sonst der 1.Saisonhöhepunkt für unsere touristischen Unternehmen, wo wir den ersten großen Ansturm von Saisongästen in unserer Stadt begrüßen dürfen und wir und unsere Gäste aus Nah und Fern die gute Küche unserer Restaurants und das einmalige Flair unseres Stadthafens und unserer Stadt genießen. Alles das findet für uns, für unsere Gäste und somit für unsere Unternehmen in diesem Jahr nicht statt.
Ein ganz besonderes Osterfest erleben auch alle Christen in unserer Stadt. Langjährige Traditionen und Gottesdienste sind in der üblichen Form nicht möglich. Ich weiß aus Gesprächen mit Bürgern aus verschiedensten Kirchgemeinden unserer Stadt, dass das eine nicht einfache Situation für alle ist, sie aber dennoch einen Weg im Sinne ihres Glaubens an wieder besseren Zeiten gefunden haben, um auch das diesjährige Osterfest zu feiern.
Besonders bedanken möchte ich mich an dieser Stelle für die Ostergrüße einer Kirchgemeinde an mich persönlich gerichtet. Ich bin nicht Mitglied dieser Kirchgemeinde und erhalte dennoch Ostergrüße. Dafür möchte ich mich an dieser Stelle recht herzlich bedanken und sehe in dieser aufrichtigen Geste ein Zeichen der Verbundenheit, die für uns alle, gerade in diesen Tagen, ganz wichtig ist und die Mut macht. Mit einer verständlichen Erwartungshaltung blicken wir alle schon heute in die Woche nach dem Osterfest. Welche Entscheidungen werden auf Bundes- und Landesebene getroffen? Wie geht es nach dem 20.04.2020 mit den Sondermaßnahmen zum Kontaktverbot im privaten wie auch beruflichen Umfeld weiter?

Wir alle haben mit dazu beigetragen, dass sich die Pandemie in unserem Land so weiterentwickelt hat wie erwartet und prognostiziert. Jetzt gibt es für uns alle die berechtigte Erwartungshaltung, dass es nach dem 20.04.2020 Veränderungen zum Kontaktverbot geben kann und auch muss. Natürlich steht nach wie vor an erster Stelle die Gesundheit für uns alle. Dennoch finde ich, ist nunmehr geboten, Auflockerungen im Kita-Bereich, im Bildungsbereich und natürlich auch in der Wirtschaft einzuleiten. Mir ist sehr wohl bewusst, dass das ein nicht einfacher Abwägungsprozess ist, dem sich aber die Verantwortungsträger auf Bundes- und Landesebene stellen müssen und auch werden. Wir müssen so bald wie möglich wieder schrittweise zurück in unser normales Leben.
Für unser Leben nach der Coronakrise haben wir als Stadt unseren Beitrag geleistet und werden ihn auch weiterhin leisten. Dabei sind auch wir Wege gegangen, die sonst nicht üblich sind. Dazu zählt u.a. unser städtischer Härtefallfond. Unsere kleinen Unternehmen, Einrichtungen und Einzelpersonen können seit dieser Woche hierzu Anträge stellen und machen es auch. Mit Stand von heute liegen uns 50 Anträge vor, die wir schnellst möglichst bearbeiten und das Geld dann auszahlen wollen. In diesem Zusammenhang habe ich eine Bitte nach Sichtung der ersten Anträge. Füllen Sie bitte Ihren Antrag so aussagekräftig wie möglich aus, damit wir Ihren besonderen Härtefall auch nachvollziehen können. Es unterstützt uns bei unserer Arbeit und ermöglicht uns dadurch, Ihnen das Geld so schnell wie möglich zukommen zu lassen.

Liebe Bürgerinnen und Bürger, ich wünsche Ihnen nunmehr abschließend erholsame und besinnliche Osterfeiertage.
Denken Sie bitte in diesen Tagen vielleicht mehr denn je daran: Wir dürfen das Osterfest dort verbringen, wo sonst zahlreiche Gäste ihren Urlaub verbringen. In einer wunderschönen Stadt mit einer einzigartigen Region und Natur. Wir werden ein Osterfest erleben, das es so noch nie gegeben hat und ich wünsche uns allen von ganzem Herzen, dass es ein einmaliges Osterfest bleibt.
In diesem Sinne
Ihr Bürgermeister Norbert Möller

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